Der Bundesrat will den Alpenschutz verscherbeln

Heute in einem Jahr wird der Gotthard-Basistunnel für die Bahn eröffnet. Er ist die Folge eines mutigen Entscheids: Die Schweizer Bevölkerung stimmte am 20. Februar 1994 an der Urne dafür, dass der Alpenschutz-Artikel in der Verfassung  verankert wird. Darin steht, dass der Bund das Alpengebiet vor den negativen Auswirkungen des Transitverkehrs schützt.

Doch kurz vor dem Ziel herrscht ratloses Kopfschütteln. Der Bundesrat hat eine 180-Grad-Kehrtwende gemacht. Unsere Landesregierung wendet sich noch vor der Eröffnung des Jahrhundert-Bauwerks von der Verlagerungspolitik ab. Dabei gilt sie auch im Ausland als Pionierleistung. Da gibt es nur eine Antwort. Das Volk muss dem Einknicken der Landesregierung vor der Asphaltlobby eine klare Absage erteilen.

Im Abstimmungskampf setzen wir all unsere Mittel und Kräfte ein, damit es an der Urne ein NEIN zu diesem milliardenteuren und unnützen Strassentunnel gibt. Der äusserst wichtige Aufbau einer schlagkräftigen Allianz ist schon jetzt in vollem Gange. Bitte helfen  Sie uns mit Ihrer Spende, diesen Sabotageakt gegen den Alpenschutz zu verhindern.

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