Appell: Nein zur undemokratischen Autobahn-Zwängerei
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Bundesrat Rösti will den Autobahn-Ausbau um jeden Preis weiter vorantreiben. Auch vier der bereits von der Stimmbevölkerung abgelehnten Ausbau-Projekte will er wieder aus der Versenkung holen und zu einem späteren Zeitpunkt realisieren. Das ist undemokratisch und schadet einer zukunftsfähigen Verkehrspolitik.
Die Stimmbevölkerung hat im November 2024 einen klaren Marschhalt beim Autobahn-Ausbau gefordert. Über diesen demokratischen Grundsatzentscheid will sich Bundesrat Rösti nun aber einfach hinwegsetzen! Dabei ist längt bewiesen, dass mehr und breitere Autobahnen zu mehr Verkehr, mehr Lärm und mehr Abgasen führen.
Bevor die Vorlage in die Konsultation und dann ins Parlament kommt, braucht es darum nochmals den Druck aus der Bevölkerung. Gemeinsam können wir den Bundesrat überzeugen, den Willen der Stimmbevölkerung zu respektieren und Bau neuer Autobahnen verhindern.
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CHRISTIAN FRIEDLI C.heute
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anonymheute
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anonymheute
Appell «Nein bleibt Nein!»
Eine klare Mehrheit der Stimmbevölkerung hat dem Autobahn-Ausbau am 24. November 2024 eine deutliche Abfuhr erteilt. Die Botschaft war deutlich: Die Stimmbevölkerung will einen Marschhalt beim Autobahn-Ausbau, denn mehr Strassen führen nur zu mehr Verkehr. Diesen demokratischen Richtungsentscheid will Bundesrat Rösti nun aber einfach ignorieren!
Anfang 2025 hat Bundesrat Rösti angekündigt, die geplanten Autobahn-Ausbau-Projekte überprüfen zu lassen. Nun stellt sich heraus, dass damit von der Stimmbevölkerung bereits abgelehnte Ausbau-Projekte durch die Hintertüre wieder aufs Parkett gebracht werden. Dieses Vorgehen ist undemokratisch und ein Affront gegenüber der Mehrheit der Stimmbevölkerung, die im November Nein gesagt hat.
Darum müssen wir jetzt nochmals den breiten Widerstand sichtbar machen. Wir fordern den Bundesrat auf, den Willen der Stimmbevölkerung zu respektieren und die masslosen Ausbau-Fantasien endgültig zu beerdigen.
Gemeinsam können wir diese undemokratische Autobahn-Zwängerei stoppen. Unterschreiben Sie jetzt unseren Appell!