Margarethenverbindung: Entscheidendes Puzzleteil fürs Basler Tramnetz
Direkt zum Bahnhof: Margarethenverbindung kommt
Direkt an den Bahnhof Basel SBB: Bereits ab 2030 soll dies möglich sein. Dank der Margarethenverbindung müssen Trams aus dem Leimental nicht durch die Basler Innenstadt und das S-Tram-17 bringt Passagier:innen noch schneller an den Bahnhof. Wir freuen uns auf die neue schnelle und direkte Verbindung.
Kürzere Fahrzeiten, mehr Flexibilität im Tramnetz, direkt zum Bahnhof und dadurch weniger Trams auf den Gleisen zwischen Barfüsserplatz und Schifflände: Die Vorteile, die die Margarethenverbindung bringt, sind gross und vielfältig. Ausserdem ist offensichtlich, dass beide Basel stark davon profitieren.
Wir begrüssen diesen wichtigen Ausbauschritt fürs Tramnetz in der Region. Dass bereits in vier Jahren Trams über die neuen Tramgleise fahren, ist wichtig: Je schneller der Nutzen des öffentlichen Verkehrs spürbar ist, desto beliebter sind neue Projekte.
Für das Leimental bedeutet die Margarethenverbindung einen wichtigen Fortschritt. Das Tal ist heute mit dem öffentlichen Verkehr noch nicht so gut erschlossen wie andere Teile der Agglomeration. Die direkte Anbindung an den Bahnhof Basel SBB verbessert die Erreichbarkeit deutlich und stärkt das Leimental als Wohn- und Arbeitsregion.
Uns ist der Ausbau des öffentlichen Verkehrs und speziell des Trams ein grosses Anliegen. Kaum ein Verkehrsmittel ist so effizient wie das Tram: Mit geringem Flächen- und Ressourcenverbrauch schafft es maximale Leistung und kann pro Richtung über zweitausend Fahrgäst:innen transportieren.
Wichtiger Schritt für Verkehrswende in Region Basel
Mit dem S-Tram-17, der Margarethenverbindung, dem direkten Perronzugang von der Margarethenbrücke beim Bahnhof Basel SBB macht die ganze Region Basel einen wichtigen Schritt bei der Verkehrswende: Der umweltfreundliche öffentliche Verkehr erhält die nötigen zusätzlichen Infrastrukturen und wird attraktiv für Pendler:innen, Freizeitfahrten und die Fahrt zu alltäglichen Bedürfnissen.
Dieser Ausbau muss dazu genutzt werden, möglichst viele Fahrten vom Auto ins Tram zu verlagern. Gerade der Arbeitsweg bietet dazu viel Potential. Während dann nur rund eine Person pro Auto unterwegs ist, bietet das Tram viel mehr Effizienz.